336,98 €
inkl. MwSt.fischer Thermax 16/170 M12
Hersteller & Informationen
- Das Abstandsmontagesystem ist in Kombination mit den Injektionsmörteln FIS EM Plus, FIS V, FIS SB und FIS GREEN für hohe Lasten in einer Vielzahl von Baustoffen zugelassen. Dies ermöglicht eine sichere Befestigung.
- Mit nur einem Thermax können Nutzlängen von 62 bis 290 mm abgedeckt werden.
- Der Kunststoffkonus unterbricht die Wärmebrücke zwischen dem Anbauteil sowie der inneren Befestigung und bietet eine energetisch optimierte Befestigung.
- Der glasfaserverstärkte Kunststoffkonus fräst sich formschlüssig in das WDVS und ermöglicht dadurch eine einfache, schnelle und justierbare Montage ohne Sonderwerkzeuge.
Kunden interessiert auch
Produktbeschreibung
Technische Daten
Dokumente und Downloads
Produktbewertungen
Fragen & Antworten zum Produkt
Anwendungsbereiche
- Wärmegedämmte Abstandsmontage in Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) zur Vermeidung von Kältebrücken.
- Sichere Verankerung in Beton, Vollstein, Porenbeton und Lochsteinmauerwerk.
- Befestigung von schweren Anbauteilen wie Markisen, Vordächern, Klimaanlagen oder Satellitenanlagen an gedämmten Fassaden.
- Überbrückung von Dämmschichten mit einer Dicke von bis zu 290 mm.
- Verwendung in Kombination mit zugelassenen fischer Injektionsmörteln (z.B. FIS V, FIS EM Plus, FIS SB).
Häufig gestellte Fragen
Für welche Baustoffe ist der TherMax 16/170 M12 geeignet?
Das System ist für die Verankerung in Beton, Vollstein, Porenbeton und Lochstein zugelassen. Bei Lochstein wird zusätzlich die Injektions-Ankerhülse FIS H 20 x 200 K benötigt.
Wie wird die Kältebrücke bei der Montage verhindert?
Der TherMax verfügt über einen speziellen Anti-Kälte-Konus aus glasfaserverstärktem Polyamid. Dieser trennt die Gewindestange thermisch vom äußeren Anbauteil und unterbricht so den Wärmefluss.
Welcher Bohrdurchmesser wird für die Montage benötigt?
Für den TherMax 16 wird ein Bohrlochdurchmesser von 18 mm benötigt. Wird die Injektions-Ankerhülse in Lochstein verwendet, muss das Bohrloch 20 mm betragen.
Wie wird der Konus in die Dämmung eingebracht?
Der Konus fräst sich bei der Montage selbst in den Putz und die Dämmung ein. Dies geschieht mit dem kompletten TherMax unter Verwendung eines 6-Kant-Bits oder einer 6-Kant-Nuss (SW 19). Bei sehr hartem Putz wird die Nutzung der speziellen TherMax Fräsklinge empfohlen.
Muss das Bohrloch vor der Injektion gereinigt werden?
Ja, das Bohrloch muss zwingend gemäß den Vorgaben auf dem Kartuschenetikett des verwendeten fischer Injektionsmörtels gründlich gereinigt (ausgeblasen und ausgebürstet) werden.
Wie dick darf das Anbauteil maximal sein?
Standardmäßig ist das System für eine Anbauteildicke von bis zu 16 mm ausgelegt. Der mitgelieferte Gewindestift kann jedoch gegen eine längere Gewindestange oder Befestigungsschraube (bis 200 mm Länge) ausgetauscht werden.
Sicherheitshinweise
- Das Bohrloch muss vor dem Einbringen des Injektionsmörtels gründlich gereinigt werden, um die volle Tragfähigkeit der Verankerung zu gewährleisten.
- Bei Lochsteinmauerwerk darf ausschließlich im Drehgang (ohne Schlag) gebohrt werden, um die inneren Stege des Steins nicht zu zerstören.
- Das Anbauteil darf sich nach dem Anziehen der Sechskantmutter (maximales Anzugsdrehmoment 20 Nm) nicht auf dem Untergrund bzw. Putz abstützen.
- Die Aushärtezeiten des verwendeten fischer Injektionsmörtels sind strikt einzuhalten, bevor das System belastet oder das Anbauteil montiert wird.
- Die kreisrunde Bewegungsfuge zwischen dem Anti-Kälte-Konus und dem Putz muss zwingend mit einem geeigneten Dichtstoff (z.B. fischer KD, DKM oder MS) abgedichtet werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit in die Fassade zu verhindern.
- Jeder Anti-Kälte-Konus darf nur ein einziges Mal zum Einfräsen in die Dämmung verwendet werden.


