Von den höchsten Höhen zu den tiefsten Tiefen: Handwerker führt es an die außergewöhnlichsten Arbeitsplätze. Im Nationalpark und Weltnaturerbe Wattenmeer an der Nordsee gewährt uns das Team der dort ansässigen Schutzstation einen Einblick in seine Arbeit.

Das Wattenmeer ist nicht nur ein einzigartiger Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tiere, sondern auch ein außergewöhnlicher Arbeitsplatz. In Westerhever kümmert sich Rainer Schulz und ein Team von rund 90 Mitarbeitern um den Erhalt des dortigen Wattenmeers.

Der beeindruckende Leuchtturm Westerheversand ist mit 40 Metern Höhe schon von Weitem zu sehen und das Wahrzeichen der nordfriesischen Halbinsel Eiderstedt. Sein Anblick und die Naturschauspiele, die sich im Wattenmeer nahezu täglich ereignen, gehören zum Alltag des Teams der Naturschutzgesellschaft Schutzstation Wattenmeer e.V.

Große und kleine Tiere wie Robben, Kleinwale, Vögel, Muscheln und Wattwürmer gehören zu ihren Schützlingen; aber auch der Erhalt der ehemaligen Wärterhäuser am Leuchtturm. Was es da zu tun gibt, zeigt das Video.

»Die Wattstation hier im Nationalpark ist sehr stark den Naturkräften ausgesetzt. Im Winter haben wir Sturmfluten, Orkanböen, herumfliegendes Salzwasser – und darunter leiden die Häuser ziemlich stark.«

Rainer Schulz, Biologe und Leiter der Schutzstation Wattenmeer in Westerhever

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