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Herbst Sale

WEICON Epoxidharz-System 'Keramik HC 220', keramisch gefüllt, hochtemperaturbeständig Epoxidharz-System zur Verschleißschutzbeschichtung, 0,5 kg, dunkelgrau

Hersteller-Nr.:10060705|Art.-Nr.:64140028
Herbst Sale

WEICON Epoxidharz-System 'Keramik HC 220', keramisch gefüllt, hochtemperaturbeständig Epoxidharz-System zur Verschleißschutzbeschichtung, 0,5 kg, dunkelgrau

Hersteller-Nr.:10060705|Art.-Nr.:64140028
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UVP 121,86 €
108,99 €inkl. MwSt. (217,98 € / kg)
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bis Fr., 18. Sept.

Standardlieferung

Farbausprägung
Dunkelgrau
Inhalt (g)
500
Inhalt (l)
1.8
Hergestellt aus
Siliciumcarbid
Material (Anwendung)
Asphalt, Beton, Metall, Stein
Max. Schichtdicke je Arbeitsgang in mm (mm)
10
Min. Trockenzeit (Min. )
45
Hersteller
WEICON GmbH & Co. KG Königsberger Straße 255, 48157 Münster, DE [email protected]
Art. Nr.
64140028
GTIN
4024596085889
• Verarbeitungsspatel • Gebrauchsanweisung • Handschuhe • Harz und Härter

• Das Epoxidharz-System WEICON Keramik HC 220 besitzt eine hohe Abriebfestigkeit und dient als Verschleißschutz für stark beanspruchte Oberflächen • Es ist temperaturbeständig bis +220 °C, fließfähig, keramisch gefüllt, chemikalienbeständig und besitzt eine hohe Haftkraft • Keramik HC 220 lässt sich sehr gut mit einem Pinsel verarbeiten und großflächig anwenden • Das Epoxidharz-System ist nicht korrodierend, antimagnetisch und härtet praktisch schrumpffrei aus • Es haftet sehr gut auf den verschiedensten Oberflächen, wie Metall, Beton, Stein oder Asphalt • Es haftet sehr gut auf den verschiedensten Oberflächen, wie Metall, Beton, Stein oder Asphalt • In Kombination mit grobkörnigen Materialien wie Siliziumcarbid in Korngröße von F14-F24 kann WEICON Keramik HC 220 zur Rutschsicherheit als rutschhemmende Beschichtung in Industrieanlagen verwendet werden • Diese Kombination eignet sich hervorragend in chemischen Anlagen sowie Werkstätten, wo Treppen oder Böden durch wässrige Lösungen kontaminiert sind • Das Produkt kann im Maschinen- und Anlagenbau, im Apparatebau sowie in vielen weiteren Bereichen der Industrie zum Einsatz kommen, in denen hohe Temperaturbelastungen an der Tagesordnung sind • Verschleißschutz • Oberflächenbeschichtung • hohe Temperaturbeständigkeit • Trinkwasserzulassung nach BS 6920. Gebrauchshinweise: • Bei der Verarbeitung von WEICON Produkten sind die physikalischen, sicherheitstechnischen, toxikologischen und ökologischen Daten und Vorschriften in unseren EG-Sicherheitsdatenblättern (www.weicon.de) zu beachten. Oberflächenvorbehandlung: • Die erfolgreiche Verarbeitung von WEICON Keramik HC 220 hängt von der sorgfältigen Vorbereitung der Oberflächen ab • Denn dies ist der wichtigste Faktor für den Gesamterfolg • Staub, Schmutz, Öl, Schmiere, Rost und Feuchtigkeit oder Nässe haben einen negativen Einfluss auf die Haftung • Vor der Verarbeitung von WEICON Keramik HC 220 müssen daher folgende Punkte beachtet werden: Die Oberflächen müssen frei von jeglichem Öl, Fett, Schmutz, Rost, Oxiden, Farben und sonstigen Fremdkörpern bzw. Rückständen sein • Zum Reinigen und Entfetten empfehlen wir WEICON Sprühreiniger S • Glatte sowie besonders stark verschmutze Oberflächen sind zusätzlich durch mechanische Oberflächenvorbehandlungen, wie z. B. durch Schleifen oder vorzugsweise durch Strahlen, zu bearbeiten • Bei einer Bearbeitung durch Strahlen, sollte die Oberfläche möglichst auf einen Reinheitsgrad von SA 2 ½ - ,,Near White Blast Cleaning\ (gemäß ISO 8501/1-2, NACE, SSPC, SIS) gebracht werden • Um einen optimalen Rauheitsgrad der Oberfläche von 75 - 100 µm zur erreichen, sollten kantige Einwegstrahlmittel (Aluminiumoxid, Korund) verwendet werden • Durch die Verwendung von Mehrwegstrahlmittel (Schlacke, Glas, Quarz) aber auch durch Eisstrahlen wird die Oberflächenqualität negativ beeinflusst • Die Luft zum Strahlen muss trocken und ölfrei sein • Metallteile, die mit Meerwasser oder anderen Salzlösungen in Kontakt gekommen sind, sollten zunächst mit VE-Wasser intensiv gespült und nach Möglichkeit über Nacht ruhen gelassen werden, damit alle Salze aus dem Metall herausgelöst werden können • Vor jeder Anwendung von WEICON Keramik HC 220 sollte eine Prüfung auf lösliche Salze nach dem Bresle-Verfahren (DIN EN ISO 8502-6) durchgeführt werden • Die maximale Menge der auf dem Substrat verbliebenen löslichen Salze sollte nicht mehr als 40 mg/m² betragen • Ein Erhitzen und wiederholtes Strahlen der Oberfläche kann erforderlich sein, um alle löslichen Salze und Feuchtigkeit zu entfernen • Nach jeder mechanischen Vorbehandlung sollte die Oberfläche nochmals mit WEICON Sprühreiniger S gereinigt und bis zum Auftrag der Beschichtung vor weiteren Verunreinigungen geschützt werden • Stellen, an denen keine Haftung auf dem Untergrund gewünscht wird, müssen mit silikonfreien Formentrennmittel behandelt werden • Für glatte Oberflächen empfehlen wir WEICON Formentrennmittel Flüssig F 1000 oder für poröse Oberflächen WEICON Formentrennmittel Wachs P 500 verwenden • Nach der Oberflächenvorbehandlung sollte möglichst zeitnah (innerhalb einer Stunde) mit dem Auftrag von WEICON Keramik HC 220 begonnen werden, um Oxidation, Blitzrost oder erneute Verschmutzung zu vermeiden. Auftragen: • Wir empfehlen für die Verarbeitung eine Umgebungstemperatur von 20 °C (68 °F) bei unter 85 % rel. Luftfeuchte • Die höchste Haftkraft wird erreicht, wenn die zu bearbeitenden Teile vor dem Auftrag auf>35 °C (>95 °F) erwärmt werden • Mit einem Pinsel WEICON Keramik HC 220 für eine dünne Vorbeschichtung intensiv im Kreuzgang in die Oberfläche einarbeiten, um eine maximale Haftung zu erreichen • Mit Hilfe dieser Technik dringt das Epoxidharz gut in alle Ritzen und Rautiefen ein • Im Anschluss kann direkt der weitere Auftrag mit einem Pinsel oder einer Schaumstoffrolle bis zur gewünschten Schichtstärke erfolgen • Pro Arbeitsgang lässt sich eine Schicht von ca. 0,25 bis 0,50 mm erreichen • Es ist dabei auf einen gleichmäßigen Auftrag ohne Luftblasen zu achten • Weitere Schichten können jeweils nach ca. 4 Stunden (Schichtfolgezeit) aufgetragen werden. Aushärtung: • Die Endhärte ist nach spätestens 10 Stunden bei 20 °C (68 °F) erreicht • Bei niedrigeren Temperaturen kann die Aushärtung durch gleichmäßige Wärmezufuhr bis max. 40 °C (104 °F) mit z. B. Wärmetasche, Heiß- oder Heizlüfter beschleunigt werden • Höhere Temperaturen verkürzen die Aushärtezeit • Als Faustregel gilt: je +10 °C (50 °F) Erhöhung über Raumtemperatur (20 °C/68 °F) verkürzt sich die Aushärtezeit um die Hälfte • Temperaturen unter 16 °C (61 °F) verlängern die Aushärtezeit, bis ab ca. 5 °C (41 °F) fast keine Reaktion mehr erfolgt. Empfohlene Hilfsmittel: • Winkelschleifer • Strahlanlage • Wärmetasche • Heiß- oder Heizlüfter • Glättkelle, Spachtel • PE-Folie 0,2 mm • Gewebeband • Pinsel • Schaumstoffrolle • Fusselfreie Tücher

Gefahrstoffinformationen
exclamation-markcorrosion

Signalwort

Gefahr!

H-Sätze

  • H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.
  • H314: Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden.
  • H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
  • H318: Verursacht schwere Augenschäden.
  • H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
  • H412: Schädlich für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

Vor Gebrauch Warnhinweise im Gefahrenfeld auf der Verpackung lesen.

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