bis Do., 27. Aug.
Standardlieferung
• Zahnung 5 eignet sich besonders gut zur feinen Zerspanung von Gusseisen, Stahl, Edelstahl (INOX) und hochwarmfesten Werkstoffen wie Nickelbasis-, Kobaltbasislegierungen • Sie erzeugt gute Oberflächen • Hartmetallfrässtifte für universelle Anwendungen eignen sich zur Fein- und Grobzerspanung auf den wichtigsten industriell verwendeten Werkstoffen • Sie bieten eine gute Zerspanungsleistung und können werkstoffübergreifend eingesetzt werden • Spitzbogenförmiger Frässtift nach DIN 8032 mit Verzahnung nach DIN 8033, Spitze abgeflacht • Hartmetallfrässtifte mit Langschaft eignen sich hervorragend für die wirtschaftliche Bearbeitung von kleinen, schwer zugänglichen Stellen an Bauteilen • Sie können, wenn es der Einsatz erfordert, gekürzt werden • Diese Ausführung verfügt über einen Stahllangschaft • Vorteile: • Gute Zerspanungsleistung durch optimale Abstimmung von Hartmetall, Geometrie und Zahnung • Hohe Standzeit • Dank exaktem Rundlauf ist schlagfreies Arbeiten ohne Rattermarken möglich, somit wird der Verschleiß von Werkzeug und Werkzeugantrieb deutlich reduziert • Hohe Oberflächengüte • Anwendungsempfehlungen: • Wenn der kleinste Bereich des Frässtiftdurchmessers zum Einsatz kommt, kann die empfohlene Drehzahl entsprechend erhöht werden • Für den wirtschaftlichen Einsatz von Frässtiften wird im oberen Drehzahl-/Schnittgeschwindigkeitsbereich gearbeitet • Setzen Sie Frässtifte mit einem Schaftdurchmesser von 3 mm auf Antrieben mit einer Leistung von 75 bis 300 Watt ein • Bearbeitbare Werkstoffe: • Bronze • Einsatzstähle • Stahlguss • Kobaltbasislegierungen • Aluminiumlegierungen hart • NE-Metall hart • Gehärtete, vergütete Stähle über 1.200 N/mm² (220 HB) • Stähle bis 700 N/mm² ( • Bearbeitungsaufgaben: • Erzeugen von Durchbrüchen • Entgraten • Egalisieren • Fräsen • Ausfräsen • Flächenbearbeitung • Schweißnahtbearbeitung • Antriebsarten: • Biegwellenantrieb • Werkzeugmaschine • Bearbeitungszentren • Geradschleifer • Sicherheitshinweise: • Die maximalen Einsatzdrehzahlen mit Werkstückkontakt sind im Vergleich zu den empfohlenen Drehzahlen bei Hartmetallfrässtiften mit Standardschaftlängen aus Sicherheitsgründen reduziert • Beachten Sie den Produktbeileger • Beim Arbeiten mit großen Schaftlängen ist es zwingend erforderlich, das Werkzeug vor dem Einschalten der Antriebsmaschine mit dem Werkstück in Kontakt zu bringen bzw • In das Werkstück (Bohrung, Nut) einzuführen • Der Werkstückkontakt bei laufendem Betrieb muss grundsätzlich gewährleistet sein • Bei Nichtbeachtung besteht die Gefahr des Abknickens des Frässtiftes und somit eine erhöhte Unfallgefahr • Ist der ständige Kontakt zwischen Werkzeug und Werkstück im Einsatz nicht gewährleistet, dürfen die maximalen Leerlaufdrehzahlen nicht überschritten werden • Nicht für Roboter- oder stationären Einsatz geeignet • Abknickgefahr • Nur spielfreie Spannsysteme/Antriebe verwenden