

Gefahr!
H-Sätze
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H317 : Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
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H319 : Verursacht schwere Augenreizung.
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H410 : Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.
Vor Gebrauch Warnhinweise im Gefahrenfeld auf der Verpackung lesen.
• Die Europäische Technische Bewertung (ETA) regelt die Anwendung von nachträglichen Bewehrungsanschlüssen mit Bewehrungsstäben von 8-32 mm Durchmesser und einer Einbindetiefe bis 2 Meter.
• Die kurzen Verarbeitungs- und Aushärtezeiten sorgen für einen zügigen Arbeitsfortschritt.
• Die Verarbeitung in unterschiedlichen Verankerungsgrundtemperaturen von -10°C bis +40°C ermöglicht einen universellen Einsatz.
• Der Injektionsmörtel Rebar Connect FIS RC II ermöglicht die flexible Anwendung mit Hohl- oder Hammerbohrern.
• Zudem ist der FIS RC II für nachträgliche Bewehrungsanschlüsse mit einer Nutzungsdauer von 100 Jahren zugelassen.
Anwendung
• Harz und Härter sind in zwei getrennten Kammern gelagert und werden erst beim Auspressen der Injektionskartusche im Statikmischer vermischt und aktiviert. • In Kombination mit dem geeigneten Hohlborer entfällt die Bohrlochreinigung. • Die Injektionskartuschen können mit den fischer Auspressgeräten kraftschonend und schnell verarbeitet werden. • Das Setzen des Bewehrungsstabes erfolgt von Hand unter leichter Drehbewegung bis zum Bohrlochgrund. • Der Mörtel verklebt den Bewehrungsstab vollflächig mit der Bohrlochwand und dichtet das Bohrloch ab. • Angebrochene Kartuschen können durch Statikmischerwechsel wiederverwendet werden.
EAN/GTIN: 4048962479911