




bis Mo., 17. Aug.
Standardlieferung
• Die Europäische Technische Bewertung (ETA) regelt die Anwendung von nachträglichen Bewehrungsanschlüssen mit Bewehrungsstäben von 8-32 mm Durchmesser und einer Einbindetiefe bis 2 Meter • Die kurzen Verarbeitungs- und Aushärtezeiten sorgen für einen zügigen Arbeitsfortschritt • Die Verarbeitung in unterschiedlichen Verankerungsgrundtemperaturen von -10°C bis +40°C ermöglicht einen universellen Einsatz • Der Injektionsmörtel Rebar Connect FIS RC II ermöglicht die flexible Anwendung mit Hohl- oder Hammerbohrern • Zudem ist der FIS RC II für nachträgliche Bewehrungsanschlüsse mit einer Nutzungsdauer von 100 Jahren zugelassen
• Harz und Härter sind in zwei getrennten Kammern gelagert und werden erst beim Auspressen der Injektionskartusche im Statikmischer vermischt und aktiviert • In Kombination mit dem geeigneten Hohlborer entfällt die Bohrlochreinigung • Die Injektionskartuschen können mit den fischer Auspressgeräten kraftschonend und schnell verarbeitet werden • Das Setzen des Bewehrungsstabes erfolgt von Hand unter leichter Drehbewegung bis zum Bohrlochgrund • Der Mörtel verklebt den Bewehrungsstab vollflächig mit der Bohrlochwand und dichtet das Bohrloch ab • Angebrochene Kartuschen können durch Statikmischerwechsel wiederverwendet werden
Signalwort
Gefahr!
H-Sätze
Vor Gebrauch Warnhinweise im Gefahrenfeld auf der Verpackung lesen.