fischer Hochleistungsmörtel FIS V Plus 360 S HWK G
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Produktbeschreibung
Technische Daten
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Fragen & Antworten zum Produkt
Anwendungsbereiche
- Verankerung in Beton mittels Vorsteck- und Durchsteckmontage.
- Montage in Mauerwerk und Porenbeton (mit und ohne Ankerhülse).
- Geeignet für Lochsteine wie Hochlochziegel, Kalksandlochstein und Hohlblocksteine.
- Einsetzbar in Vollbaustoffen wie Leichtbeton, Vollziegel, Kalksandvollstein und Naturstein.
- Verwendung in Kombination mit fischer Ankerstangen (FIS A) und Innengewindeankern (FIS E, RG MI).
- Anwendbar für Bewehrungsanschlüsse, Verblendsanieranker (VBS 8) und Abstandsmontagen (Thermax).
Häufig gestellte Fragen
Muss ich den Mörtel vor der Verwendung mischen?
Der Mörtel wird automatisch beim Auspressen durch den aufgeschraubten Statikmischer gemischt. Verwenden Sie die Kartusche niemals ohne Statikmischer.
Woran erkenne ich, dass der Mörtel richtig gemischt und einsatzbereit ist?
Pressen Sie einen ca. 10 cm langen Strang aus, bis der austretende Mörtel eine gleichmäßig betongraue Farbe hat. Nicht grau gefärbter Mörtel bindet nicht ab und muss verworfen werden.
Kann der Mörtel in feuchten Bohrlöchern verwendet werden?
Ja, der Mörtel kann in feuchten Verankerungsgründen eingesetzt werden. Beachten Sie jedoch, dass sich die Aushärtezeit in diesem Fall verdoppelt.
Wie muss das Bohrloch vor dem Injizieren gereinigt werden?
Das Bohrloch muss gründlich gereinigt werden (z.B. 4x ausblasen, 4x bürsten, 4x ausblasen). Eine schlechte Reinigung führt zu einer stark verminderten Tragfähigkeit.
Was ist bei der Montage in Lochsteinen zu beachten?
Bei Lochsteinen wie Hochlochziegeln oder Kalksandlochsteinen muss zwingend eine passende Ankerhülse verwendet werden, die bündig in den Verankerungsgrund eingesteckt wird.
Wie lagere ich den Hochleistungsmörtel am besten?
Der Mörtel sollte kühl und trocken gelagert werden, um die Haltbarkeit und optimale Verarbeitungsqualität zu gewährleisten.
Sicherheitshinweise
- Kartusche niemals ohne aufgeschraubten Statikmischer verwenden; die Mischspirale muss deutlich sichtbar sein.
- Den ersten Mörtelstrang (ca. 10 cm) verwerfen, bis die Masse gleichmäßig betongrau gefärbt ist.
- Bei Überschreitung der Verarbeitungszeit muss ein neuer Statikmischer verwendet und verkrustetes Material an der Öffnung entfernt werden.
- Bohrlöcher vor der Mörtelinjektion zwingend vorschriftsmäßig reinigen (ausblasen und bürsten), da sonst die Tragfähigkeit stark vermindert wird.
- Bei Überkopfmontage muss das Verankerungselement während der Aushärtezeit durch Klemmkeile fixiert werden.
- Je nach Baustoff können Farbveränderungen auftreten; vorab an einer geeigneten Stelle prüfen.
- Verankerung erst nach Ablauf der vorgeschriebenen, temperaturabhängigen Aushärtezeit belasten.



