Suchmaschinenwerbung: Bei Google auf Platz 1

Wer möglichst viele potenzielle Kunden mit seinem Angebot erreichen will, sollte bei Google auf den vorderen Plätzen zu finden sein. Mit Suchmaschinenwerbung können Unternehmen nachhelfen. Lerne jetzt SEA kennen!

Werbeflächen im Internet funktionieren eigentlich genauso wie in der Realität: Ihr Erfolg hängt vom Standort ab. Je besser der Standort, desto häufiger wird die Werbung von potenziellen Kunden wahrgenommen und desto mehr muss man bezahlen, um dort werben zu dürfen. In der Realität gehören Plakatwände in hochfrequentierten Straßen zu den besten Standorten. In der Onlinewelt ist es die erste Seite in der Google-Ergebnisliste.

Mit Suchmaschinenwerbung (kurz: SEA für Search Engine Advertising) sorgen Unternehmen dafür, dass ihre Anzeige genau dann auf Platz eins bei Google auftaucht, wenn sie zum Suchbegriff (Keyword) eines Internetnutzers passt. Die Anzeige spielt Google zum festgelegten Suchwort aus und lockt so Kunden auf die Firmenwebseite. Alles, was Unternehmen dafür tun müssen: zahlen.

Beispiel einer Google-Ergebnisseite (kurz: SERP oder SERPs für Search Engine Result Pages) zum Suchwort »Festool online kaufen« mit bezahlten SEA-Anzeigen und weiteren Suchergebnissen. Die SEA-Anzeigen erscheinen im oberen Bereich der Ergebnisliste. Die Anzeigen werden von den Suchenden als erstes gelesen und möglicherweise schneller geklickt, um auf die verlinkte Webseite des Unternehmens zu gelangen.

Was brauche ich, wenn ich SEA betreiben will?

Das bekannteste Programm, um SEA zu betreiben, heißt Google Ads und stammt von Google. Um Google-AdWords verwenden zu können, brauchst du eine E-Mail-Adresse bei dem Google-E-MailProgramm Gmail. In Google Ads kannst du Werbekampagnen kostenfrei anlegen und verwalten. Kosten entstehen erst, wenn eine Anzeige geklickt wird. Beim Erstellen der Anzeigen gibst du an, wie viel du maximal bereit bist, pro Klick zu bezahlen. Wir sprechen von Cost-per-Click (englisch für Klickkosten), kurz: CPC.

Beispiel
Eine Schreinerei in Hamburg schaltet eine Anzeige zum Keyword »Möbel Manufaktur« oder »Treppe Reparatur«.

Die Anzeige könnte so aussehen

Drei Tipps für gutes SEA

1. Zielregion eingrenzen
Du kannst einstellen, an welchem Ort sich die Internetnutzer befinden müssen, um die SEA-Anzeige zu sehen. Es lassen sich Bundesländer, Städte und sogar Stadtteile festlegen. Zudem erhöhst du so die Relevanz der Anzeige. Internetnutzer in München sind vermutlich kaum an Handwerksunternehmen in Hamburg interessiert.

2. Zielgruppe eingrenzen
Mithilfe demografischer Daten bestimmst du, wer genau deine Anzeigen zu sehen bekommt. Unter anderem lässt sich die Zielgruppe anhand von Geschlecht, Alter, Einkommen und Familienstand eingrenzen.

3. Auf lange Keywords setzen
Ein Keyword kann aus mehreren Wörtern bestehen. Längere Suchbegriffe werden als LongtailKeyword bezeichnet. Für ein erfolgreiches SEA empfehlen wir, die Anzeigen auf lange Suchbegriffe zu optimieren. Je länger der Suchbegriff, desto konkreter die Intention des Internetnutzers. Seine Bereitschaft, etwas zu kaufen, ist sehr hoch. Die Relevanz der Anzeige steigt, während die Konkurrenz und somit die CPC sinken.

Du willst mehr erfahren?
In unserem Online-Ratgeber findest du weitere Informationen über Kundenbindung durch Online-Marketing Maßnahmen. Schau mal rein!

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