Die News KW 6

News vom 2. Februar 2019 bis 8. Februar 2019

Mit uns bleiben Sie auf dem Laufenden. Wir fassen für Sie regelmäßig die wichtigsten News aus Handwerk und Industrie zusammen.

Festool Neuheiten

Unternehmensnachfolge: Verkauf ebenso beliebt wie familieninterne Lösungen

Die Zahl der Chefs, die einen Nachfolger für ihr Unternehmen suchen, liegt weiter auf hohem Niveau: Bis Ende 2020 sind es 227.000 deutsche Mittelständler. Das gab die KfW Bank am 04.02.2019 bekannt. Fast zwei Drittel der Mittelständler hätten die Nachfolge entweder bereits unter Dach und Fach gebracht oder führten konkrete Verhandlungen mit dem Nachfolger. Damit sei für etwa 141.000 kleine und mittlere Unternehmen absehbar, wer die Firma weiterführen werde. 36.000 Inhaber seien bisher nicht in den Prozess eingestiegen oder haben lediglich Informationen gesammelt. Habe es in den Vorjahresuntersuchungen stets eine Präferenz für familieninterne Nachfolgelösungen gegeben, so lägen diese nun mit einem Anteil von 45 Prozent gleichauf mit dem Verkauf des Unternehmens an einen externen Käufer.

Auftragslage deutscher Industrie erhält einen Dämpfer

Wie Perspektive Mittelstand am 07.02.2019 berichtet, verzeichnete nach Angaben des Statistischen Bundesamtes das Verarbeitende Gewerbe im Dezember einen deutlichen Auftragsrückgang. Aktuellen Berechnungen zufolge hätten die Auftragseingänge zum Jahresende 1,6 Prozent unter dem Niveau von November gelegen. Gegenüber dem Vorjahresmonat habe es im Dezember sogar ein Auftragsminus von 10,8 Prozent gegeben. Verantwortlich für den vergleichsweise schwachen Jahresabschluss seien vor allem ein deutlich unterdurchschnittliches Volumen an Großaufträgen und eine erhebliche schwächere Nachfrage in den Nicht-Euro-Ländern.

Deutscher Maschinenbau 2019 mit geringem Wachstum

Die Abkühlung der Weltwirtschaft, Handelskonflikte und Fachkräftemangel dämpfen die Aussichten für den exportorientierten deutschen Maschinenbau. Das meldet Deutsche Mittelstands Nachrichten am 02.02.2019. Das Wachstum werde nach Einschätzung des Branchenverbandes VDMA 2019 weniger stark ausfallen als im Rekordjahr 2018. Carl Martin Welcker, VDMA-Präsident, sagte: „Das von uns für 2018 prognostizierte Produktionswachstum von 5 Prozent auf den Rekordwert von 228 Milliarden Euro ist ehrgeizig, aber realisierbar.“ Für das kommende Jahr rechne der VDMA weiterhin mit einem preisbereinigten (realen) Produktionsplus von zwei Prozent.

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