Hilfe in der Corona-Krise: Als Onlinehändler für Handwerks- und Industriebetriebe vertreiben wir nicht nur Werkzeug und Verbrauchsmaterial, sondern auch Schutzkleidung. Diese wird aktuell dringend in Kliniken und anderen Sozialeinrichtungen benötigt. Contorion sah sich in der Verantwortung, seinen Teil im Kampf gegen Corona zu leisten.

Schutzkleidung in Zeiten der langanhaltenden Corona-Krise wird mehr und mehr zur Mangelware. Mit der Spende von 8.000 Schutzmasken möchte Contorion für ein wenig Entspannung sorgen: Die Atemschutzmasken der strengen Schutzklasse FFP3 gingen im März an Berliner Sozialeinrichtungen und Kliniken, um sie im Kampf gegen den Corona-Virus zu unterstützen. Bei den gespendeten Masken handelt es sich um professionelle FFP3-Atemschutzmasken von STIER.

STIER Atemschutzmasken FFP3
Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP3 sind für den Einsatz in Krankenhäusern ideal

Jeweils ein Teil der Spende geht an den DRK Landesverband Berliner Rotes Kreuz e.V., den Caritasverband für das Erzbistum Berlin, das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg, die Charité Universitätsmedizin Berlin und das Gesundheitsunternehmen Vivantes.

Corona-Krise: Schutzkleidung ist Mangelware

Die Dankbarkeit war überwältigend. Professionelle Schutzkleidung zu bekommen, so das einheitliche Echo, ist in Zeiten von Corona eine große Herausforderung: Entweder ist sie restlos ausverkauft oder nur zu horrenden Preisen zu bekommen.

„Wir bedanken uns für die wertvolle Spende, die dazu beiträgt, unsere medizinischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Behandlung von Covid-19-Patienten zu schützen“, teilt Manuela Zingl, Unternehmenssprecherin der Berliner Charité, mit.

Diakonie-Vorstand mit STIER-Masken: links Andrea Asch (Vorständin Verband Diakonie), rechts Barbara Eschen (Direktorin Diakonie und Sprecherin der Landesarmutskonferenz Berlin)
Der Diakonie-Vorstand mit der Spende: links Andrea Asch (Vorständin Verband Diakonie), rechts Barbara Eschen (Direktorin Diakonie und Sprecherin der Landesarmutskonferenz Berlin), Foto: DWBO/Gonswa

Barbara Eschen, Direktorin Diakonie Landesverband, nimmt die Spende dankend an: „Diese gespendeten Masken werden wir an Pflegeeinrichtungen und an Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe weiterleiten, da hier besonders verletzliche Personen durch unsere Dienste versorgt werden. Deshalb: ganz herzlichen Dank für diese großartige Spende an die Firma Contorion. Zugleich aber auch der dringende Appell an die Bundesregierung: Besorgen Sie Schutzausrüstung!“

Gudrun Sturm, Vorstandsvorsitzende des DRK Landesverbands Berliner Rotes Kreuz e.V., findet ebenfalls dankende Worte: „Ich freue mich sehr über die wichtige Spende. Die Atemschutzmasken werden allen Gliederungen des Berliner Roten Kreuzes zur Verfügung gestellt, darunter natürlich auch unsere besonders geforderten Einsatz- und Rettungsdienste.“

Wir wollten einfach was tun!

Warum diese Spendenaktion? Frederick Roehder, Geschäftsführer von Contorion, erklärt es mit klaren Worten: „Seit mehreren Wochen arbeiten wir alle aus dem Homeoffice. Das ist ein wichtiger Beitrag, um die Ansteckungsrate einzudämmen. Doch wir wollten noch mehr tun!” Er führt aus: „Täglich erfahren wir von den Anstrengungen, die das Personal in Kliniken, Pflegeheimen und anderen Einrichtungen täglich leistet. Angesichts der steigenden Infektionszahlen wurde uns klar: Schutzkleidung wird dringend gebraucht.“

Wir sind überzeugt, dass die Atemschutzmasken genau dort ankommen, wo sie dringend benötigt werden. Wir wünschen allen Menschen, dass sie gesund und unbeschadet durch die Krise kommen.

14 Comments

  1. Hermann Gruesser 17. April 2020 at 8:43

    Prima Aktion, da kaft ich gerne.

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  2. Matthias Kupferschmid 17. April 2020 at 8:48

    Das ist eine sehr gute Tat, macht die Firma noch sympathischer.
    Weiter so!

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  3. Frank 17. April 2020 at 9:07

    8000 Masken gespendet! Eine echt gute Aktion!

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  4. Stefan Metzler 17. April 2020 at 9:28

    Solidarität in diesen Zeiten ist wichtig! Gute Aktion

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  5. Jürgen Kelemen 17. April 2020 at 10:26

    Sehr vorbildliche Aktion von contorion. Solidarität über Gewinnstreben.
    Gibt auch mir als zufriedenen Kunden ein gutes Gefühl.
    Sowas merke ich mir.

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  6. Werner 17. April 2020 at 11:05

    In der Krise zeigt sich der Charakter … mehr sag ich nicht … gut so!

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  7. Reinhold Günzel 17. April 2020 at 13:21

    Wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt ist die vorherrschende Situation erträglicher, so habt ihr gezeigt das dies eine große Hilfe sein kann. Macht weiter so Danke.
    Reinhold

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  8. Stein, Volker 17. April 2020 at 13:25

    Klasse Contorion, ihr seid vorbildlich. Da kauft man gerne, ich bleibe euch treu😉

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  9. Hubert Graf 17. April 2020 at 15:38

    Statt jammern einmal tatkräftige Unterstützung unserer medizinischen Hilfskräfte. Hut ab und vielen Dank dafür!

    Medizinische Schutzausrüstung und wichtige Medikamente sollten auch im eigenen Land oder wenigstens innerhalb der EU produziert werden. Ich hoffe hier auf ein umdenken.

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  10. Reinhard Stomp 17. April 2020 at 16:33

    Für mich noch ein sehr guter Grund bei Contorion zu kaufen. Super Aktion, auch ich sage Danke!

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  11. Christian 17. April 2020 at 17:04

    Ok Leute.
    Ich bin sowieso Kunde bei euch (Goerzallee, Berlin).
    Der Laden ist super. Gutes Sortiment und gute Beratung durch das Personal vor Ort.

    Ich werde in Zukunft bei meinen Einkäufen euer Engangemant berücksichtigen.

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  12. Frank 17. April 2020 at 17:09

    Leider gibt es zu wenige die so handeln . Vielen Dank .Die „Großen“ Firmen versuchen mit Corona eher zu verdienen und bieten billige Masken zu überhöten Preisen an . Wir alle haben sicher schon etliche Werbemails dieser Art gelöscht .
    Für mich ist das ein ganz klares Zeichen ..ich kaufe da wo Menschen sich für Mitmenschen einsetzen und nicht daran denken wie man sich die Taschen noch voller stopfen kann …
    Vielen dank noch einmal .. bleibt gesund

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  13. Klemens Küpper 17. April 2020 at 20:05

    Wenn‘s hilft!

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  14. Andreas Doege 17. April 2020 at 20:40

    Super Sache, jedoch benötige ich für mein Verkaufsteam auch Schutzmasken. Es müssen keine ff3 Masken sein. Die einfachste Variante würde bereits helfen. Leider finde ich dafür kein Angebot. Für das medizinische Personal mehr als bitter notwendig.

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