Schleifscheiben: So findest du die richtige

28. August 2018

Das wichtigste Utensil zum Schleifen ist neben einem Schleifgerät die Schleifscheibe. Es handelt sich um einen symmetrischen Körper, der in die Schleifscheibe eingespannt und durch Strom zum Rotieren gebracht wird.

Schleifscheiben werden industriell hergestellt und bestehen immer aus Schleifkorn, Bindemittel und Poren, wobei das Schleifkorn je nach Machart variiert. Verbreitet sind Mineralien, Kristalle oder andere Feststoffe wie Korund, Siliziumcarbid, CBN oder Diamant.

Trifft die rotierende Schleifscheibe auf einen anderen Gegenstand, trägt sie mithilfe der Reibungskraft Material ab – diese Tätigkeit bezeichnen wir als schleifen, trennen und schmirgeln. Mit einem Schleifgerät werden meistens Metall, Holz und Glas geschliffen. Andere Bezeichnungen für Schleifscheibe sind Trennscheibe, Schleifer oder Schleifmittel.

Entscheidend dafür, dass das Schleifvorhaben gelingt, ist die Passung von Schleifmaschine, Schleifscheibe und das zu bearbeitende Material. Wer sich hier nicht auskennt und zur falschen Schleifscheibe greift, riskiert Schäden und ein schlechtes Schleifergebnis. Verschlissene Schleifscheiben oder kaputte Klettscheiben sind die Folgen. Mit den passenden Komponenten erzielen Handwerker beim Schleifen schneller bessere Ergebnisse.

In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über wichtige Fakten und Kriterien der Schleifscheiben-Auswahl für die Holz- und Metallbearbeitung.

1. Welche Schleifscheibe für Holz und leichte Metalle?

Ob in der Industrie oder im Handwerk: Das Bearbeiten von Holz- und Metalloberflächen mit einem Schleifgerät ist weit verbreitet. Schleifen ist in der Regel Bestandteil eines Fertigungsverfahren von Werkstücken und steht tendenziell am Ende eines Fertigungsprozesses. Ziel des Schleifens ist es, eine möglichst ebene, makellose Oberfläche herzustellen und sie so gegebenenfalls für eine spätere Versiegelung vorzubereiten.

Für die meisten Metallarten kommen Schleifscheiben und -aufsätze mit Standardlegierung infrage. Zu den konventionellen Schleifwerkstoffen zählen Korund und Siliziumkarbid.

Korund besteht in seiner Reinform aus Aluminium und Sauerstoff, Verunreinigungen durch andere Metalloxide sind jedoch ebenfalls häufig anzutreffen. Je nach Verunreinigung tritt Korund mit unterschiedlichster Färbung auf. Korund ist sehr hart und wird deshalb vielfältig in der Industrie verwendet, eben auch als Schleifmittel. Der weiße Edelkorund ist ideal zum Schleifen und Polieren von Glas oder Stahl geeignet. Der rosafarbene Korund erfüllt die Anforderungen zum Profil- und Formschleifen. Generell sind Korund-Schleifscheiben vielseitig einsetzbar, für hochharte Stoffe jedoch ungeeignet.

Siliziumkarbid oder Karborund ist eine chemische Verbindung aus Silicium und Kohlenstoff. Das Siliziumkarbid (SiC) weist eine noch höhere Härte als Korund und einen sehr hohen Schmelzpunkt auf. Schleifscheiben aus SiC sind daher härter und spröder als Korundscheiben. Reines SiC ist farblos, in technischen Zusammenhängen ist es meist grün oder schwarz. Die schwarzen SiC-Schleifkörner sind für die Arbeit mit Nichteisenmetallen, rostfreien Stählen sowie für keramische und mineralische Werkstoffe geeignet. Mit dem hochwertigeren grünen SiC sind Handwerker für das Schleifen von Glas, Porzellan, Marmor, Edelstein, Kunststein gewappnet.

2. Welche Schleifscheibe für Hartmetall?

Bei Hartmetallen unterscheiden Fachleute zwischen drei Gruppen: Wolframcarbid-Kobalt-Hartmetalle, Cermets sowie Hartmetallsorten für die Stahlbearbeitung. In der Industrie finden Hartmetalle als Schneidstoffe oder in Werkzeugen und Maschinen zur Steinbearbeitung Verwendung. Es gibt wiederum nicht viele Materialien, die zum Schleifen von Hartmetallen geeignet sind. Selbst harte Materialien wie SiC oder Korund schaffen es nicht, die Oberfläche von Hartmetallen zu bearbeiten, sondern erhitzen sich und werden in Mitleidenschaft gezogen.

Zum Schleifen von Hartmetallen benötigen Handwerker demnach ebenfalls hochharte Schleifwerkstoffe. Hochharte Schleifwerkstoffe bestehen entweder aus kubischen Bornitrid oder synthetisch hergestelltem Diamant. Sie weisen wesentlich höhere Härtegrade auf als Korund und Siliziumkarbid und sind besonders beständig gegenüber Verschleiß. Durch niedrige Bearbeitungstemperaturen werden Schäden durch Hitze vermieden.

Mit Bornitid-Schleifscheiben können zäh-harte Stähle wie zum Beispiel HSS-Stahl, Warm- und Kaltarbeitsstahl sowie bei sehr hohen Temperaturen auch Diamant geschliffen werden. Körnungen aus Diamant schleifen Hartmetall, Glas, Keramik, Porzellan, feuerfeste Steine, Germanium, Graphit, Schneidkeramik, Silizium, Gummi, Buntmetall, Eisenkarbidlegierungen, Nickel- und Chromlegierungen und Kugellagerstahl.

In der folgenden Übersichtstabelle findest du die wichtigsten Merkmale und Anwendungsfälle verschiedener Scheibenvarianten. Wir haben das Wichtigste zu Schruppscheiben, Fächerschleifscheiben, Fieberschleifscheiben oder Diamantschleifscheiben bzw. Diamant-Trennscheiben, zusammengefasst.

Schrubscheiben Fächerschleifscheiben Fiberschleifscheiben Diamantschrubschreiben
Anwendung

  • Abtragsschleifen
  • Entgraten von Kanten, Durchbrüchen und Konturen
  • Anfasen
  • Egalisieren von Schweißnähten
  • Entfernen von Anlauffarben
  • Ausarbeiten von Fehlstellen
  • Wurzelschleifen
  • Ausfugen
  • Kehlnähte entfernen
Anwendung:

  • Abtragsschleifen
  • Entgraten von Kanten, Durchbrüchen und Konturen
  • Anfasen
  • Egalisieren von Schweißnähten
  • Ausarbeiten von Fehlstellen
Anwendung:

  • Entfernen von Anlauffarben
  • Aufrauen von Oberflächen
  • Stufenweises Feinschleifen
  • Entfernung von Sekundärgraten
  • Marmorieren
  • Mattieren, Strichmattieren und Satinieren
  • Polieren/Hochglanzpolieren
Anwendung:

  • Abtragsschleifen
  • Flach- und Tiefschleifen
  • Politurschliff
  • Längsschleifen
  • Bohrungsschleifen
  • Außenrund- und Schrägeinstechschleifen
  • Profilschleifen
  • Gewindeschleifen
  • Walzenschleifen
  • Doppelseiten-Planschleifen
Zu bearbeitende Werkstoffe:

  • Aluminium
  • Baustahl
  • Edelstahl
  • Kohlenstoffstahl
  • Messing
  • Metalle
  • Schmiedestahl
  • Titan
  • Werkzeugstahl
Zu bearbeitende Werkstoffe

  • legierte und unlegierte Stähle
  • Baustahl
  • Werkzeugstahl
  • Schnellarbeitsstahl
  • rost- und säurebeständige Stähle
  • NE-Metalle (z.B. Aluminium, Messing etc.)
  • Kunststoffe
  • Holz
Zu bearbeitende Werkstoffe:

  • Baustahl
  • Bronze
  • Edelstahl
  • Edelstahl-Legierungen
  • Messing
  • NE-Metalle
  • Nickellegierungen
  • Stahl
  • Blech
Zu bearbeitende Werkstoffe:

  • Hartmetall
  • Glas
  • Quarz
  • Ferrotitanit
  • Graphit&lt
  • polykristalline Diamant- und CBN-Platten
  • keramische Magnetwerkstoffe
  • Wolframkarbid
  • Duroplaste, Thermoplaste
  • Ferrit
  • Natur- und Kunststeine
  • Nickelbasis- und Titanlegierungen
  • Silicium
Vorteile:

  • Sehr lange Standzeit
  • Hohe Abtragsleistung
Vorteile:

  • Besonders gutes Finish
  • Feineres Schliffbild
  • Schluckt gut Vibrationen
Vorteile:

  • Sehr hohe Abtragsleistung
  • Sehr hohe Geschwindigkeit
Vorteile:

  • Besonders lange Standzeit
  • Kürzere Bearbeitungszeiten
  • Keine thermischen Schädigungen
  • Sehr hohe Beständigkeit gegenüber Säuren und Basen
  • Gleichbleibend hohe Zerspanungsleistung
Nachteile:

  • Weniger gut im Finish
  • Schluckt wenig Vibration
Nachteile:

  • Weniger gute Abtragungsleistung
  • Geringere Geschwindigkeit
Nachteile:

  • Geringere Standzeit
Nachteile:

  • Für die Stahlbearbeitung ungeeignet
  • Höherer Anschaffungspreis

Die komplette Übersichtstabelle als Infografik

3. Kriterien bei der Schleifscheiben-Auswahl

Vor dem Kauf von Schleifscheiben sollten Handwerker eine Frage als erstes beantworten: Wofür will ich die Schleifscheibe einsetzen? Je nach dem, welches Material die Schleifscheibe bearbeiten soll, ist eine bestimmte Körnung oder ein bestimmter Härtegrad notwendig.

Generell gilt:
Für den ersten Grobschliff sowie für Schleifarbeiten, bei denen zügig viel Material abgetragen werden soll, beispielsweise beim Entgraten, sind harte Schleifscheiben die erste Wahl. Für den Feinschliff und Polierarbeiten sollten Anwender eher weiche Schleifscheiben einsetzen.

3.1 Welche Härtegrade bei Schleifscheiben gibt es?

Unter der Härte einer Schleifscheibe bzw. Trennscheibe versteht man nicht die Härte der einzelnen Schleifkörner, sondern den Widerstand der Bindung gegen das Ausbrechen der Schleifkörner.

Härtegrad Kennzeichnung
extrem weich A bis D
sehr weich E bis G
weich H bis K
mittel L bis O
hart P bis S
extrem hart T bis Z

Für bestimmte Schleifmittel haben sich Buchstaben in der Kennzeichnung durchgesetzt:

  • flexible Schleifmittel aus Korund oder Siliziumkarbid tragen ein ‚P‘
  • starre Schleifmittel tragen ein ‚F‘
  • Bornitid trägt ein ‚B‘
  • Diamantbeschichtung trägt ein ‚D‘

3.2 Was sagt die Körnung bei einer Schleifscheibe aus?

Die Körnungsnummer gibt die Größe des Schleifkorns an. Ihr Wert ist entscheidend für die Abtragsleistung. Die Schleifkorngröße wird anhand eines genormten Siebs bestimmt. Fällt das Korn gerade noch durch die Maschen des Siebs hindurch, wird die Zahl der Maschen als Wert für die Körnungsnummer genutzt.

Es gilt:
Je höher die Körnungsnummer, desto kleiner und feiner ist das Korn und desto feiner wird auch die Oberfläche des Werkstücks bearbeitet. Ausnahme: Bei Diamant-Trennscheiben steht die höhere Zahlenmarkierung für eine gröbere Körnung.

Körnung Bezeichnung
Grob P12 bis P80
Mittel P100 bis P280
Fein P320 bis P600
Sehr fein P800 bis P2500

Alle Schleifmittel werden nach ihrer Korngröße in die Kategorien „grob“, „mittel“, „fein“ oder „sehr fein“ eingeordnet. Ab P240 wird die Körnung als Mikrokörung bezeichnet, darunter als Makrokörnung.

Achtung: Nicht alle Schleifscheiben-Körnungen werden nach dieser standardisierten Kornklassifizierung angegeben. Die Firma 3M wählt für ihr Cubitron-Korn beispielsweise eine Bezeichnung ohne Buchstaben, stattdessen mit Pluszeichen. Das bedeutet: Der angegebene Wert deckt jeweils zwei Bereiche der herkömmlichen Körungsgrößen ab. Eine Cubitron-Schleifscheibe mit der Körnungsnummer 80+ umfasst somit die Körnungsgrößen P 060 und P 080.

3.3 Welche Bindemittel für Schleifscheiben gibt es?

Das Bindemittel auf den Schleifscheiben hält die Schleifkörner in einem bestimmten Abstand zueinander. Gängige Bindungen bestehen aus Glas, Harz oder Keramik.

Bindemittel Eignung
Glas
  • sehr gut zum Präzisionsschleifen
  • für den schnellen Materialabtrag
Harz und Kunstharz
  • für harte Beanspruchungen
  • für hohe Betriebsgeschwindigkeiten
  • ideal für raues Schleifen
Keramik
  • für die Bearbeitung von schwer zerspanbaren Werkstoffen wie PKD oder CBN

3.4 Die Poren

Die Poren zwischen den Schleifkörnern und der Bindung wirken als Kühlschmiermittelkammern, die auch den Abtransport der Späne beim Schleifen fördern. Sind die Poren z. B. bei minderwertigen Schleifscheiben zu klein, entstehen zusätzliche Reibung und höhere Temperatur. Dies kann zu Schäden am Schleifmittel führen. Durch größere Porenräume kann hingegen mehr Kühlmittel mitgeführt werden. Dadurch wird das Schleifbrandrisiko vermindert.

3.5 Die Struktur

Die Struktur bezeichnet den Abstand der einzelnen Schleifkörner zueinander. Je enger die Körner zusammenliegen, desto dichter die Struktur und je kleiner die Poren. Die Struktur wird in Zahlen von 1 bis 18 angegeben. Kleine Zahlen bezeichnen geringe Kornabstände, hohe Zahlen große Kornabstände.

Angabe Struktur
1 bis 4 Dicht
5 bis 7 Normal
8 bis 11 Offen
12 bis 18 Sehr offen

Zusätzlich gibt es noch tellerförmige Fächerschleifscheiben mit überlappenden Lamellen. Sie sind bei der Firma Klingspor auch als Schleifmopteller bekannt. Sie werden für Schweißnähte, Entgraten und Gussputzen verwendet und in einen Winkelschleifer ohne Stützteller eingelegt.

4. Oberflächenbearbeitung mit der Schleifscheibe: Mehr als nur schleifen

Bei der Oberflächenbearbeitung mit dem Schleifgerät unterscheiden Handwerker verschiedene Tätigkeiten voneinander. Jede dieser Tätigkeit hat in der Fachsprache ihre eigene Bezeichnung. Die wichtigsten Schleifverfahren gibt es hier im Überblick:

  • Entgraten
    Bei mechanischer Bearbeitung von Metall entstehen häufig scharfkantige Aufwerfungen, die Grate genannt werden. Grate beeinträchtigen die Passgenauigkeit von metallenen Werkstücken und stellen aufgrund ihrer scharfen Kante ein Verletzungsrisiko dar. Durch Entgraten die Grate durch Schleifen entfernt. Seltener kommen Grate beim Kunststoffgießen vor.
  • Anfasen oder Abgraten
    Scharfe Kanten an Werkstücken werden durch sogenannte Fasen entfernt, wodurch das Verletzungsrisiko vermindert wird. Beim Anfasen löst der Handwerker mithilfe eines Schleifwerkzeugs, Messers oder einer Fräse ein wenig Material entlang der Kante heraus, meist im Winkel von 45°. Das Kantenfasen ist vor allem bei Werkstücken aus Holz verbreitet.
  • Egalisieren
    Egalisieren gibt es in vielen Zusammenhängen, bei der Oberflächenverarbeitung wird mit dem Vorgang des Egalisierens eine Oberfläche so geglättet, dass eine glatte Oberfläche entsteht. Raue Stellen, Vertiefungen und Erhebungen entfernen Handwerker durch Schleifen. Bei sensiblen Holzoberflächen ist das Schleifen mit Hand empfehlenswert.
  • Ausfugen oder Schruppen
    Beim Ausfugen bzw. Schruppen wird mithilfe einer Schruppscheibe grobe Werkstoffstücke herausgehoben. Für diese Art der Oberflächenbearbeitung verwenden Handwerker eine grobe und besonders stabile Schruppscheibe, die auch höchste Belastungen für einige Zeit standhält. Schruppscheiben haben zudem eine begrenzte Lebensdauer, nach drei Jahren lässt die Leistung meist nach. Der Schruppvorgang hinterlässt eine eher raue Oberfläche und lässt nur eine geringe Maßgenauigkeit zu.
  • Walzenschleifen
    Walzenschleifer sind schwere Schleifmaschinen mit einer besonders hohen Abtragsleistung. Sollen dick lackierte oder besonders raue Dielen großflächig abgeschliffen werden, sind Walzenschleifer zu empfehlen.
  • Längsschleifen
    Längsschleifen ist eine Variante des Außenrundschleifens, das wohl am häufigsten eingesetzte Schleifverfahren in der Industrie. Dabei werden rotationssymmetrische Werkstücke bearbeitet, zum Beispiel Nockenwellen, Düsennadeln oder Walzen.

5. Wie wechsel ich eine Trenn- bzw. Schleifscheibe

Wenn du die richtigen Schleifscheiben gefunden hast, musst du diese sicherlich öfter auswechseln. Deshalb wollen wir Ihnen diese Video ans Herz liegen. In dem Video wird gezeigt, wie Trennscheiben am Winkelschleifer gewechselt werden und auf was du achten solltest:

6. Zum Schluss unsere Topseller

STIER Fächerschleifscheibe Top Line
STIER Fächerschleifscheibe
Klingspor Fiberschleifscheibe CS 565
Klingspor Fiberschleifscheibe
Pferd-Rüggeberg Fächerschleifscheibe Polifan
Pferd-Rüggeberg Fächerschleifscheibe
Kornart Zirkonkorund Zirkonkorund Zirkonkorund
Besonderheiten Gute Abtragsleistung, hohe Standzeit Selbstschärfeeffekt, hohe Abtragsleistung sehr gute Standzeit, aggressive Zerspanungsleistung
Anwendungs-gebiete Stahl, Baustahl, Edelstahl, Werkzeugstahl, Guss und NE-Metalle Für grobe Schleifarbeiten und zum Entgraten Schweißnahtbearbeitung, Anfasen, Flächenschliff auf Stahl

Hier haben wir noch einmal alles übersichtlich für dich aufbereitet:

Infografik Schleifscheiben Ratgeber

Isabelle

Handwerkern auf die Finger und über die Schulter schauen: Ich interessiere mich vor allem für spannende Geschichten aus der Praxis.

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3 Kommentare

  1. Hanna Adams

    Danke für den Beitrag zum Schleifen von Steinen. Mein Neffe möchte eine Lehre bei einem Steinmetzbetrieb machen und informiert sich nun über die Arbeit mit Steinen. Interessant, dass es beim Schleifen von Stein Unterschiede gemacht werden. Gut zu wissen, dass Körnungen aus Diamant Stein schleifen.

    Antworten
  2. Nico Alberts

    Toller Artikel, in dem sehr verständlich die Unterschiede zwischen den einzelnen Schleifscheiben erklärt werden. Bei der Bearbeitung von Industrieböden kann die Scheibe ruhig etwas gröber sein, denn hier sind selten Feinarbeiten zu machen. Bei kleineren Flächen reicht dann ein Winkelschleifer.

    Antworten
    • IR

      Vielen Dank für deinen Kommentar und den Ratschlag! Wir finden es immer toll, wenn Experten ihr Wissen teilen.

      Antworten

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