Ratgeber: Klebstoffe

8. Juni 2022

Hightech-Klebstoffe sind ein Segen für Handwerk und Industrie: Dank ihnen ist heute das Verbinden fast aller Werkstoffe sicher. Wo man früher schweißen, nieten oder löten musste, reicht nun ein moderner leistungsstarker Kleber.

Wusstest du, dass inzwischen weit über 1000 unterschiedliche Kleber entwickelt wurden? Eine ganze Menge, oh ja. Und klar, da kann man selbst als Profi leicht die Orientierung verlieren. Wann greife ich am besten zu welchem Klebstoff? Worin unterscheidet sich der eine Kleber vom nächsten? In unserem großen Ratgeber geben wir dir einen Überblick für die Praxis – und klären die wichtigsten Fragen.

1. Grundsätzlich gefragt: Warum ausgerechnet kleben?
1.1. Vorteile des Klebens: Das alles spricht für die Technik
1.2. Nachteile des Klebens: Das solltest du beachten
2. Mit Kompass in die Praxis: Welcher Klebstoff eignet sich wofür?
2.1. Material entscheidet: So greifst du zum richtigen Klebstoff
2.2. Drei Beispiele: Kleben von Metall, Holz und Kunststoff
3. Mini-Lexikon: Die wichtigsten Klebstoffe im Überblick
3.1. 1-komponentige Epoxidharz-Klebstoffe
3.2. 2-komponentige Epoxidharz-Klebstoffe
3.3. Acrylatklebstoffe
3.4. Cyanacrylate (Sekundenklebstoffe, Schnellklebstoffe)
3.5. Methacrylate-Klebstoffe
3.6. Hybridklebstoffe
3.7. 1-komponentige Polyurethan-Klebstoffe
3.8. 2-komponentige Polyurethan-Klebstoffe
3.9. Anaerobe Klebstoffe
3.10. Silikonkleber
3.11. UV-Klebstoffe
3.12. Kontaktklebstoffe

1. Grundsätzlich gefragt: Warum ausgerechnet kleben?

Eigentlich müsste die Frage umgekehrt lauten: Warum denn nicht kleben? In der Tat haben moderne Klebstoffe still und heimlich Handwerk und Industriebauten revolutioniert. Ohne sie wären innovative Konstruktionen undenkbar, besonders im Leichtbau. Autotüren wären ohne sie heute bei weitem nicht so crashfest.

Epoxidharzkleber, Hybridklebstoffe oder Klebebänder: Für dich und deine Kolleg*innen im Handwerksbetrieb bieten die leistungsstarken Fügemittel stichhaltige Vorteile, leider aber auch im Einzelfall Nachteile …  

1.1. Vorteile des Klebens: Das alles spricht für die Technik

  1. Ein absolutes Pro-Argument: Du sparst – Zeit und Geld! Klassische Verfahren wie Löten und Schweißen sind meist teurer, aufwändiger und dauern länger. Flüssige Kleber muss du zwar aushärten lassen. Doch auch hier entwickeln die Hersteller ständige neue Formulierungen, die den Prozess des Trocknens verkürzen.

  2. Anders als beim Schrauben oder Schweißen schaffst du mit Klebstoffen vollständig dichtende Verbindungen bei Gas und Flüssigkeiten. Spaltkorrosionen durch eindringendes Wasser gehören so der Vergangenheit an.

  3. Anders als beim mechanischen oder thermischen Fügen kannst du mit den neuartigen Klebern auch sehr leichte und dünne Werkstoffe verbinden. Das spart deutlich Gewicht, weil dann keine zusätzliche Beschwerung durch weitere Bauteile erfolgt.

  4. Auch vergrößert sich mit den Klebern ganz allgemein die Palette der Werkstoffe, die du bisher gar nicht miteinander hochfest verbinden konntest. Denn beim Montieren oder Erhitzen würdest du diese Werkstoffe sonst beschädigen. Das ist etwa beim Verkleben von Holz mit Metall, Metall und Glas oder Stahl und Aluminium der Fall. Speziell für Metalle gilt: Du vermeidest dank der Klebstoffe auch eine mögliche Kontaktkorrosion.

  5. Diese Materialschonung geht noch weiter: Klebst du anstatt zu schweißen, schrauben oder zu bohren, erhält das die empfindlichen Oberflächen deiner Werkstoffe im Originalzustand. Sie bleiben durch bloßes Kleben unverändert.

  6. Bei klassischen Verbindungstechniken wird viel Kraft übertragen, konzentriert auf einen sehr kleinen Materialpunkt. Beim Kleben wird auch das vermieden – die Spannung verteilt sich so über die gesamte Oberfläche, was ebenfalls Schäden vorbeugt.

  7. Geklebte Verbindungen haben zudem eine andere Struktur: Weil die Kleber elastisch sind, dämpfen sie Schwingungen aller Art sehr gut. Zu starke Kräfte machen dem Werkstoff so nichts aus. Ähnliches gilt für auftretende Hitze im Material. Auch sie halten die Kleber in hohem Maße aus und sorgen damit für Formstabilität.

  8. Und auch diesen Vorteil wollen wir nicht unterschlagen: Heutige Klebstoff gibt es mit den verschiedensten Eigenschaften. Anders gesagt: Du erreichst mehr als nur zwei Werkstücke fest oder nicht fest zu verbinden. Je nach gewähltem Kleber bestimmt du in Abstufungen selbst, wie flexibel dieser ist.

1.2. Nachteile des Klebens: Das solltest du beachten

Auch wenn die positiven Fakten überwältigend erscheinen: Zur Wahrheit gehört auch, dass selbst modernste Klebstoffe kein Wundermittel sind. Hier kommen also die bekannten Nachteile, die du vor dem Einsatz des Klebers deiner Wahl unbedingt kennen solltest …

  1. Je nach Beschaffenheit des Klebstoffs sind auch diese gewissen Alterungsprozessen unterworfen. Chemische, physikalische oder rein biologische Einflüsse verändern Kleber irgendwann in ihrer Struktur. Die Konsequenz: Ihre Klebkraft lässt nach.

    Wir raten dir dazu, sie nach einiger Zeit gegen neue Produkte auszutauschen. Wie lange ein jeweiliger Kleber verwendbar ist, sagt dir im Zweifel der Hersteller.

  2. Auch Kälte und Hitze in einem oft großen Bereich aushalten: Sind die Temperaturen allzu hoch oder tief, werden Kleber spröde oder schmelzen. Daher kannst du sie nur einem offiziell angegebenen temperaturbegrenzten Bereich einsetzen.

  3. Das mit dem Aushärten ist ebenfalls so eine Sache: Bei manchen Klebern geht es sekundenschnell, andere brauchen Stunden. Auch wenn du die flüssigen Helfern mitunter rasch aufgetragen hast – manchmal musst du etwas warten, bis sie ihre volle Wirkung entfalten.

  4. Kein Demontieren mehr möglich: Schrauben kannst du wieder entfernen. Rausdrehen, abnehmen, fertig. Beim Kleben gibt es keine zweite Chance – was du einmal aufgetragen hast, lässt sich kaum oder gar nicht wieder entfernen.

  5. Ganz gleich, womit und was du kleben willst: ein absolut sauberer Untergrund ist stets Pflicht. Entferne vorm Einsatz deiner Klebstoffe sämtliches Fett, Staub, ja jeden Schmutz. Immer und ausnahmslos. Wähle hierfür am besten Isopropanol oder einfaches Spülmittel. Sonst ist die Klebfähigkeit schlimmstenfalls eingeschränkt.

  6. Auch gilt: Kontrollen auf Festigkeit sind kaum möglich. Und falls doch: Musst du den Kleber erst wieder aufbrechen. Das verursacht Kosten und zerstört die Verbindung.

  7. Zu Guter Letzt: Arbeitest du mit speziellen Kleber, ist grundlegende Erfahrung ein Muss. Als Laie kann man aufgrund ihrer vielen Arten und Formulierungen leicht etwas falsch machen. Hole dir also immer einen Profi an die Seite.

2. Mit Kompass in die Praxis: Welcher Klebstoff eignet sich wofür?

Kleben ist immer Technik: Pauschal können wir dir nicht den einen universellen Klebstoff empfehlen. Je nach Vorhaben eignet sich der eine deutlich besser als der andere. Wie gesagt, die Auswahl ist heute riesig – und sie wächst weiter und weiter.

2.1. Material entscheidet: So greifst du zum richtigen Klebstoff

Was du dir auf jeden Fall merken kannst: Jeder noch so exzellent beschaffene Klebstoff ist nur so gut wie das Material, mit dem er reagiert. Stabile Klebungen sind das Ergebnis aus passendem Werkstoff, dessen Sauberkeit und seiner chemischen Reaktion mit dem Fixiermittel. Schauen wir uns einige beliebte Klebstofftypen in Ruhe an …

2.2. Drei Beispiele: Kleben von Metall, Holz und Kunststoff

Wenn du im Contorion-Shop nach einem spezielle Kleber Ausschau hälst, wirst du eines feststellen: Hier ist die Rede von Epoxy-, Montage- oder Holzkleber. Das sind die sogenannten anwendungsbezogenen Einteilungen wie du sie seit jeher aus dem Baumarkt kennst. Sie erleichtern das Finden des richtigen Produkts. Hier sind drei allgemeine Einordnungen:

Anwendungsfall 1: Metall – Edelmetallplatten miteinander verkleben

Stell dir vor, du planst kleine Metallflächen miteinander extrem fest zu verbinden. Leistungsfähige Kraftkleber, die etwa 1 Stunde aushärten, sind dann die beste Wahl. Bei größeren Metallflächen zahlt es sich hingegen aus, wenn du Montagekleber anwendest.  Spezielle 1- oder 2-komponentige Klebstoffe auf Epoxidharz- oder Polyurethanbasis sind dann für dich eine kluge Lösung.

Anwendungsfall 2: Holz – Parkett- und Laminatverklebung

Angenommen, es geht ans Holz. Und wir reden ausschließlich von Holz! Welcher Kleber ist dann die goldene Wahl? Beantworte dir selbst zuvor bitte Fragen wie diese: Wie hoch wird die künftige Beanspruchung des Bodenbelags sein? Muss der Bodenbelag beispielsweise dynamischen Lasten wie Flurförderfahrzeugen standhalten? Heutzutage gibt es erstklassige lösungsmittelfreie Produkte zum Anwendungen auf Parkett oder Laminat. Sie sind gesundheitsfreundlich und schonen die Umwelt. Solche Parkett- und Laminatleime überzeugen durch wasserfeste und dauerhaft stabile Verbindungen.

Anwendungsfall 3: Werkstücke aus Glas miteinander verkleben

Spielen wir ein weiteres Beispiel durch: Du machst dir zur Aufgabe, dünne Glasscheinen fest miteinander zu verbinden. Das Ziel soll sein, dass der Klebstoff unsichtbar und zugleich eine vollkommen feste Verbindung zwischen den Platten schafft. Was du dann machst? Entscheide dich für einen speziellen Glas-Sekundenkleber oder einen Hochleistungskleber.

3. Mini-Lexikon: Die wichtigsten Klebstoffe im Überblick

Je nach Anwendung werden unterschiedliche Anforderungen an die Klebeeigenschaften der Klebstoffe gestellt. Unser Klebstoff-Lexikon gibt dir jetzt einen noch umfassenderen Überblick über die wichtigsten Klebstoffe, deren Eigenschaften und Anwendungsgebiete.

3.1. 1-komponentige Epoxidharz-Klebstoffe

Einfache Epoxidharz-Klebstoffe ermöglichen dir sehr feste Klebungen – selbst bei großer statisch oder dynamischer Belastungen durch große Hitze. Diese Klebstoffe eignen sich vor allem zum Überbrücken von Spalten. Bei Temperaturen zwischen etwa 140 bis 160 °C härten sie am besten aus.

1-komponentige Epoxidharz-Klebstoffe eigen sich für zahlreiche Anwendungen wie temperaturbeständige Kunststoffe, Keramik, Bodenbeläge, Textilien und für die Industrie; besonders im Flug- und Fahrzeugbau.

3.2. 2-komponentige Epoxidharz-Klebstoffe

Zweifach-strukturierte Epoxy-Kleber bestehen aus zwei chemisch aktiven Substanzen. Sie sind schlagzäh, spaltfüllend, fließfähig, schnellfest sowie alterungs- und feuchtigkeitsbeständig. Ihre Verarbeitungszeit beträgt im Schnitt 20 bis 45 Minuten. Temperaturen von -40 °C bis +100 °C halten sie optimal Stand. Diese führen zu sehr festen und beständigen Klebungen, die zugleich etwas flexibel sind.

Sind sind sehr vielfältig einsetzbar: für unter anderem Metalle, Glas, Porzellan, Keramik, Holz, Marmor, Stein, Beton Duroplast, glasfaserverstärkte Kunststoffe, Hart-PVC, Gummi und Hartschaum-Kunststoffe. Ihre Stärke? Spielen sie zum Beispiel beim Aufkleben von Hartmetallplatten in Messvorrichtungen oder beim Fixieren von Bedienelementen aus.

3.3. Acrylatklebstoffe

Klebstoffe auf Acrylatbasis werden synthetisch gewonnen. Sie überzeugen durch hochfeste Klebungen. Das liegt an ihrem schnellen Austrocknen und ihrer effektiven Festigkeit gegenüber Schlägen. Du kannst sie innen wie außen einsetzen – in der Fabrikhalle, aber auch an der frischen Luft. Ihr Vorteil? Sie kleben zuverlässig selbst auf komplizierten Oberflächen wie Teflon oder Polyethylen.

3.4. Cyanacrylate (Sekundenklebstoffe, Schnellklebstoffe)

Gut geeignet für ein breites Spektrum von Anwendungen: Unter den neuartigen Klebstoffen sind Cyanacrylate definitiv auf der Überholspur. Warum? Sie haften und verbinden an der Luft binnen Sekunden hochfest. Sei es auf Kunststoffen, Gummi, Stahl, Keramik, Metallen oder etwa Holz.

Sie sind eine Art Tausendsassa für jedes noch so komplexe Unterfangen. Das hat einen gewaltigen Vorteil: Du kannst die unterschiedlichsten Materialien miteinander verkleben. Für manche Werkstoffe existieren dabei spezielle Rezepturen, wie für Glas und Kunststoffe.

3.5. Methacrylate-Klebstoffe

Hast du im Sinn, einfache, schnelle, zähelastische und zudem extrem feste Verklebungen zu realisieren? Methacrylate helfen dir weiter: Selbst bei einer leicht porösen Klebefläche wirken sie Wunder. Metalle, Holz, Gips, Keramik, Putz, Stein Kunststoffe, Gummi, Moosgummi, PVC, Beton, Styropor, Kork? Egal: Sie gehen mit fast allem professionell um. Montagebauer*innen im Innen- wie Außenbereich haben hier eine starke Hilfe an der Hand.

3.6. Hybridklebstoffe

Die Mischung macht’s: Hybridklebstoffe kommen mit doppelter Power. Sie härten rasant dank einem Anteil von Acrylat. Dennoch erreichst du mit ihnen eine hohe Endfestigkeit – denn sie beinhalten auch Epoxidharz. So entstehen völlig neue und altersbeständige Produkte, die es vor einigen Jahren noch nicht gab; sei es aus Stahl, Aluminium oder anderen Metallen.

3.7. 1-komponentige Polyurethan-Klebstoffe

Sehr feste und dabei weich-elastische Verklebungen bekommst du dank einfacher Polyurethan-Klebstoffe zustande. Diese Spezialkleber härten an der Luft optimal aus, im Schnitt um 3 bis 4 mm alle 24 Stunden. Strukturell kannst du sie im Prozess des Verarbeitens mit silikonbasierten Klebern vergleichen. Auch sie bilden nach kurzer Zeit eine Haut.

1-komponentige PU-Klebstoffe darfst du ruhig auf großen Flächen anwenden – auf Stahl, Holzplatten, Gips oder Aluminium. Sie sind enorm robust gegenüber Kälte, bleiben dann gar elastisch. Auch verfestigen sie schnell.

3.8. 2-komponentige Polyurethan-Klebstoffe

Äußerst flexibel, selbst bei klirrender Kälte? Das bieten 2-Stufen-PU-Kleber, die zumindest zu einem Teil aus Polyurethan bestehen. Durch eine chemische Reaktion härten sie kurzfristig aus und haften dann stark an zahlreichen Oberflächen. Transparente Kunststoffe aus PS, PC oder PET verklebst du genauso effektiv damit wie Holz, Glas, Schaumstoffelemente und viele andere Werkstoffe.

3.9. Anaerobe Klebstoffe

Eine Technik, die auf dem Ausschließen von Sauerstoff beruht: Anaerobe Kleber sind einige von wenigen, die sich wieder lösen lassen. Sie halten Temperaturen im Bereich von -55 bis zu 230°C stand. Sie härten rasch mittel- bis hochfest aus.

Anaerobe Klebstoffe sind ideal, wenn beim Sichern von Schrauben und anderen Metallteilen, zum Aufbau von Welle-Nabe-Verbindungen und um Gewinde zuverlässig zu dichten.

Hinweis: Die Polyurethan-Klebstoffe ähneln in der Verarbeitung den Silikonklebstoffen. Auch sie bilden nach kurzer Zeit eine Haut. Ihre Aushärtungszeit ist allerdings länger.

3.10. Silikonkleber

Du hast mit wirklich extremen Temperaturen zwischen -55 und +250°C zu tun? Bitte sehr, Silikonklebstoffe sollten genau in diesem Fall zum Einsatz kommen. Sie sind äußerst vielseitig, etwa zum Abdichten von Konstruktionen aus Glas – in Krankenhäusern, im Maschinenbau oder sonstwo. Mit den Klebstoffen bewirkst du dauerelastische Verklebungen, die gut haften; sobald sie durch Luftfeuchtigkeit aushärten.

3.11. UV-Klebstoffe

Licht- und UV-härtende Kleber sind leistungsfähig und kleben optimal auch bei tiefen wie hohen Temperaturen. Sie haften beispielsweise auf Glas, Glasfaser und Glas-Metall-Verbindungen ausgezeichnet. Wie sie aushärten? Indem Licht in einer bestimmten Frequenz auf sie trifft. Das macht sie in der Anwendung präzise steuerbar und du kannst den Zeitpunkt des Aushärtens recht genau selbst bestimmen.

3.12. Kontaktklebstoffe

Kontaktklebstoffe zeichnen sich durch eine Ablüftzeit von nur wenigen Minuten bis hin zu einer halben Stunde aus. Dann profitierst du dank ihnen von einer elastischen und sehr festen Verklebung – auf kleiner oder großer Fläche und auf zahlreichen Materialien und Stoffen.
Lederverarbeitende Betriebe und Polsterbetriebe schätzen sie als Klebstoffe im Arbeitsalltag. Auch zum Verkleben von  Kork, Textilien, Gummi, PVC, Schaumstoffen und vielem mehr sind die eine große Hilfe. Überkopf- und Senkrechtverklebungen werden so besonders leicht möglich.

HAND-DRAUF-Redaktion

Von Werkzeug bis Unternehmensführung: Mit unseren Ratgebern wollen wir Handwerker*innen Antworten auf viele Fragen geben.

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