Winkelpolierer

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Bosch Polierer GPO 14 CE
-31 %

Bosch Polierer GPO 14 CE

Art.-Nr. 10004986
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UVP 343,91 €

237,46 €

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Eibenstock Trocken-Polierer EPO 1401

Eibenstock Trocken-Polierer EPO 1401

Art.-Nr. 10032260
Lieferbar in 1 Arbeitstag

198,19 €

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Bosch Rundmutter für Schwabbelscheibe 115 - 150 mm

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Art.-Nr. 10004380
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3,93 €

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Metabo 60217591 Winkelpolierer PE 12-175 Set

Metabo 60217591 Winkelpolierer PE 12-175 Set

Art.-Nr. 10005219
Lieferbar in 7-10 Arbeitstagen

348,10 €

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Oberflächen perfekt bearbeiten mit dem Winkelpolierer

Ein Winkelpolierer besitzt einen sich drehenden bzw. rotierenden Drehteller, auf dem eine entsprechende Scheibe zum Bearbeiten von Oberflächen angebracht wird. Mit dieser lassen sich je nach Modell Oberflächen aus den unterschiedlichsten Materialien polieren, mattieren, bürsten oder auch reinigen. Meistens erfolgt eine trockene Bearbeitung der entsprechenden Oberflächen. Es kann allerdings in bestimmten Fällen sinnvoll sein, auf eine nasse Bearbeitung umzusteigen. Beim Bearbeiten von Naturstein beispielsweise ist dieses Verfahren durchaus sinnvoll. Hier sorgt es für die notwendige Kühlung und gleichzeitig auch für das Wegspülen des anfallenden Polierstaubes. Beides erfolgt in einem einzigen Arbeitsgang. Über einen integrierten Schlauch wird Wasser zugeführt und direkt auf die Oberfläche geführt. Aber zunächst sollen Ihnen einige Hinweise helfen, die richtige Auswahl des für Sie passenden Werkzeuges zu treffen.

Den richtigen Winkelpolierer auswählen

  • Zum einen ist es natürlich sehr wichtig, dass der Winkelpolierer gut in der Hand liegt. Dies dient nicht nur der Sicherheit, sondern auch der Ergonomie. Wichtig sind dabei die Griffe. Diese sollten robust sein und einen guten Halt ermöglichen.
  • Wichtig ist es auch, dass das Netzkabel eine ausreichende Länge besitzt, um möglichst frei arbeiten zu können. Sinnvoll ist es auch, wenn der Winkelpolierer eine Drehzahlregelung besitzt und die Drehzahl sich stufenlos regulieren lässt.
  • Die Höhe des Kopfes der Maschine ist sehr wichtig, wenn es darum geht, an schwer zugängliche Stellen zu kommen. Mit einem niedrigen Kopf erreicht man auch noch Stellen, über denen beispielsweise ein anderes Objekt angebracht wurde. Unnötige Demontagearbeiten lassen sich so vermeiden.
  • Handelt es sich um ein akkubetriebenes Gerät, ist natürlich die Akkuleistung (Kapazität) sehr wichtig für die Laufzeit des Gerätes mit einer Akkuladung. Es sollten nach Möglichkeit nur Geräte mit Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz kommen, da diese bei geringem Gewicht ausreichende Kapazitäten besitzen und sich auch nach längerer Zeit der Nichtbenutzung ohne ein Aufladen wieder einsetzen lassen.
  • Die Größe des Rotationstellers spielt ebenfalls eine große Rolle. Je größer die zu bearbeitenden Flächen sind, desto größer sollte dieser sein. Bei manchen Geräten sind die Rotationsteller austauschbar, was natürlich die Anzahl der möglichen Einsatzgebiete erweitert.

Zum Gerät der passende Aufsatz

Die beste Maschine mit natürlich nichts, wenn nicht auch der richtige Aufsatz gewählt wird. Er muss abgestimmt sein auf das jeweilige Einsatzgebiet und natürlich auf die Oberfläche des zu bearbeitenden Gegenstandes. Schleifscheiben beispielsweise, die auch mit unterschiedlichen Körnungen erhältlich sind, können zum Abschleifen oder Mattieren von unterschiedlichen Oberflächen eingesetzt werden. Sollen Flächen dagegen poliert werden, gibt es Aufsätze mit Schwämmen, Tüchern oder auch spezielle Polierhauben. Das Ergebnis lässt sich verstärken, indem entsprechende Polierpasten verwendet werden. Wichtig hierbei ist jedoch eine Grundreinigung des Objektes vor der Bearbeitung.