Ganz gleich, ob im Garten oder auf dem Balkon, die Blumenkelle ist der optimale Helfer für die täglichen Pflanzarbeiten. Bei zahlreichen Tätigkeiten wird sie eingesetzt und ist unerlässlich.
Die handliche Kelle hilft beim Bepflanzen von Blumenkübeln oder Balkonkästen. Damit können beispielsweise Pflanzlöcher ausgehoben, Blumenzwiebeln ausgegraben oder Pflanzen umgetopft werden. Die kleinen Schaufeln sind auch gut dazu geeignet, Sand und sonstige Zusätze unter die Blumenerde zu mischen. Auch auf dem Friedhof ist die Pflanzkelle unentbehrlich: Dank der geringen Größe sowie des leichten Gewichts kann sie mühelos transportiert oder hinter dem Grabstein platziert werden.
Die 15 bis 50 cm langen Kellen sind als Handschaufeln konzipiert und verfügen über einen kurzen Griff. Das 5 bis 10 cm breite Schaufelblatt läuft nach vorn konisch oder halbrund zu. Die spitze Form ist ideal für feste und verwurzelte Böden, während die runde Form lockere Erde gut aufnimmt. Schmale, gewölbte Schaufelblätter eignen sich gut für Blumentöpfe oder Kästen, da während des Pflanzens kaum Erde neben die Töpfe fällt. Blumenkellen, die einen ergonomisch geformten Griff aufweisen, sind an die Konturen der Finger angepasst, sodass sie gut in der Hand liegen. Es gibt auch verlängerbare oder austauschbare Griffe, die das Arbeiten in verschiedenen Positionen ermöglichen.
Die kleinen Schaufeln bestehen meist aus Metall, beispielsweise Aluminium oder verschiedenen Stahlsorten. Um Rost zu vermeiden, sollten pulverbeschichtete Kellen gewählt werden, da diese beständig gegen Regen oder andere äußere Einflüsse sind. Die Griffe sind meist mit Kunststoff oder Holz überzogen, um zu gewährleisten, dass sie sicher und gut in der Hand liegen. Harter Kunststoff bietet den Vorteil, dass die Arme dank des besonders leichten Gewichtes nicht so schnell ermüden. Verfügt die Kelle über einen speziellen Softgriff mit einer rutschfesten Schutzzone, werden bei einem längeren Arbeiten Blasen und Schmerzen an den Händen vermieden.