Ein Bauzaun, häufig auch als Mobilzaun bezeichnet, dient als vorübergehende Umgrenzung, Absperrung oder Absicherung von bestimmten Bereichen. Insbesondere bei der Absicherung von Baustellen kommt der Bauzaun als integraler Bestandteil der Baustellenausstattung zum Einsatz. Seine vielseitige Funktion reicht von der Begrenzung von Bauprojekten bis hin zur Sicherung von Veranstaltungen oder temporären Arbeitsbereichen. Der Bauzaun erfüllt dabei sowohl praktische als auch sicherheitsrelevante Zwecke, indem er den Zugang reguliert und die Umgebung vor potenziellen Gefahren schützt. Im Folgenden erfährst du, wie Bauzäune beschaffen sind, welches Zubehör für sie erhältlich ist und für welche professionellen Anwendungsbereiche sie in Frage kommen.
Die Bezeichnung „Bauzaun” oder „Baustellenzaun” leitet sich vom vorrangigen Einsatzzweck ab, und zwar der Absicherung von Baustellen. In Deutschland sind mittlerweile standardisierte verzinkte Drahtgitterelemente weit verbreitet, die eine Länge von etwa 3,50 m und eine Höhe von 1 oder 2 m aufweisen. Das jeweilige Bauzaun-Element wird in Bauzaunfüße aus Beton oder Recyclingkunststoff eingesetzt. Aufgrund der Standardisierung sind Bauzäune in der Regel nicht in unterschiedlichen Ausführungen zu finden. Es ist jedoch zusätzliches Zubehör für Stahlgitterelemente erhältlich, um den Einsatz flexibler zu gestalten und die Bauzaun-Größen zu variieren. Zu diesen Zubehörteilen gehören unter anderem:
Mit diesen Variationsmöglichkeiten erweisen sich Bauzäune als äußerst anpassungsfähige Lösung für unterschiedliche Bauprojekte.
Bauzäune kommen in zahlreichen professionellen Anwendungsbereichen zum Einsatz, um Sicherheit zu gewährleisten und Struktur zu schaffen. Hierzu zählen insbesondere:
Die professionelle Anwendung von Bauzäunen erstreckt sich somit über eine Vielzahl von Szenarien, in denen klare Abgrenzungen, Sicherheit und Struktur erforderlich sind.